"Kurz und schmerzhaft aber für einen guten Zweck." Das ist das diesjährige Motto des Hochkönig in Motion Charity Sprints. Für einen guten Zweck können die Teilnehmer zeigen, was sie in den Beinen haben. Dieser Bewerb ist das erste Rennen in Österreich diese Saison. Es geht am kommenden Wochenende, 18. und 19. Dezember, über die Bühne. Wie im letzten Jahr qualifiziert man sich hier im Prolog wieder für den Hauptbewerb. Die Charity Teilnehmer helfen dabei auch noch mit ihrem Startgeld einer bedürftigen Familie in Maria Alm, um dieser ein ganz besonderes Weihnachten bereiten zu können. Die Voraussetzungen sind dabei gleich – ob normaler SPRINT oder Charity-Teilnehmer: Die Strecke über 120 Höhenmeter und 480 m Streckenlänge muss einmal bezwungen werden – und das so schnell wie möglich. Die schnellsten 16 Starter qualifizieren sich dann automatisch für die Ausscheidungs- Hauptrennen, die direkt im Anschluss stattfinden. Auf der Nachtskipiste direkt an der Eventarena sind die Starter, ausgerüstet mit unterschiedlicher Leuchtmarkierung, für die Zuschauer dauerhaft sichtbar und nachdem die einzelnen Rennabschnitte kurz sind und die Athleten immer wieder ins Zielgelände kommen werden sie ständig von der Zuschauermenge zu Höchstleistungen animiert.
Weiter geht es am nächsten Abend mit dem Rennen Hochkönig in Motion Tour. Jeder Starter muss die Strecke jeweils dreimal absolvieren(3 Aufstiege und Abfahrten). Auf der Nachtskipiste direkt an der Eventarena sind die Starter und die Wechselsituationen für die Zuschauer dauerhaft sichtbar, die Zuschauer können die Athleten ständig motivieren.
Möglich ist der Tour-Bewerb auch im Dreierteam. Pro Starter muss die Strecke jeweils einmal absolviert werden (Aufstieg und Abfahrt).
Andi Ringhofer, Ex Nationalteam Mitglied im Skibergsteigen zu diesen Bewerben: Als Sportler ist es einfach toll, wenn man Publikum um sich hat. Sehr oft finden Tourenski-Wettkämpfe fernab von Zuschauern statt. In Maria Alm wird die Arena hoffentlich kochen, und als Athlet darf man sich auf der gesamten ausgeleuchteten Strecke beobachtet fühlen. Das motiviert zusätzlich und lässt keinen Sportler kalt. Für die Zuschauer wird dieses Rennen ein riesen Spektakel mit viel Action! Ich freue mich darauf!"
Der 4. Seefelder Rosshüttenaufstieg am Samstag, 19.12.09 ist das erste Kapitel des Tiroler Pistencups. Eigentlich schon Tradition, ist dieses reine Aufstiegsrennen ein besonderes Spektakel. Die Frage heuer: ist der bereits 3 Jahre alte Streckenrekord des Deutschen Martin Echtler zu schlagen? Er brauchte 2006 für die 850 Höhenmeter 37:57 Minuten. Die Strecke ist ausgesprochen selektiv, sie ist im unterne Teil flach, wird oben aber immer steiler und schwieriger. Beim Start um 19:00 Uhr werden wieder viele Tourensportler aus Österreich und Deutschland in Richtung Bergrestaurant Rosshütte stürmen…..von dem aus der Zug der Stirnlampen fast zur Gänze eingesehen werden kann. Ein idealer Platz zur Beobachtung! Zur Siegesfeier im Bergrestaurant wartet dann noch eine Livemusik, die Little Dixies! Auch für die Verpflegung sorgt der Veranstalter, Skiclub Seefeld, nach dem Rennen gibt es für die Teilnehmer einen Essensgutschein für ein Essen nach Wahl im Bergrestaurant Rosshütte im Anschluss an das Rennen. Und noch ein Zuckerl für die Begleiter: gratis Bahnfahrt für alle (Teilnehmer, Angehörige, Betreuer, Fans).
Als „Vorsilversterprogramm finden noch in diesem Jahr zwei Bewerbe am 30 Dezember statt. Der Zwieselalm Aufstieg in Gosau/Öberösterreich und das Dragstar in Wildschönau/Tirol.
Das Dragstar, 2. Teil des Tiroler Pistencups, wird wie bereits die Jahre zuvor als Nachtrennen ausgeführt. Eingeteilt wird in eine Hobbyklasse und eine Rennklasse, jeweils einen Stunde zeitversetzt finden die Starts dazu statt. 450 Höhenmeter (ein Aufstieg, eine Abfahrt) sind in der Hobbyklasse zu bewältigen, die Rennklasse hat 900 Höhenmeter zu überwinden, indem sie die Strecke zweimal macht. Richtig los geht die Party nach dem Rennen: für die Teilnehmer gibt‘s einen Nudelparty, für die Zuschauer ein großes Showprogramm. Bereits um 17.30, noch vor dem Start, heizt eine Live-Band die Stimmung an, um 18.00 und 19.00 Uhr folgen die Starts zum Rennen. Um 20.00 Uhr geht es weiter mit einer Show der Skischule Wildschönau, nach der Siegerehrung gibt es das erste Feuerwerk zu Silvester und eine Vorsilvesterparty mit (natürlich) Open End. Der Tourismusverband Wildschönau und der Skiclub Wildschönau haben wieder für ein Rennen der Extraklasse gesorgt, es zahlt sich aus vorbei zu schauen, als Athlet oder auch nur als Zuschauer , um die Sportler ordentlich anzufeuern. Denn der Großteil des Rennens ist vom Startgelände aus einsehbar - spannende Action im Start / Zielbereich ist garantiert. Als Zuschauer erlebt man Start, Zieleinläufe und die Fellwechsel der Rennklasse hautnah mit!
Ein ganz besonderes Rennen wird der Zwieselalm Aufstieg. Denn bei dem geht es nicht darum, wer als Schnellster oben ist, sonder jener Teilnehmer, der am nähesten bei der Mittelzeit ist. Start ist an der Talstation Zwieselam 8er-Jet, die Strecke führt die Skipiste hinauf durch das Kanonenrohr, eine schwarze Piste, das Ziel nach 760 Höhenmetern ist die Zwieselam Aussicht. Als Belohnung für den geschafften Aufstieg gibt es ein Kasspatz'n "All you can eat" in der Sonnenalm (im Startgeld inkludiert). Zahlreiche schöne Sachpreise werden anschließend unter den Teilnehmern verlost. Auch wenn der Athlet mit der Mittelzeit als der Sieger gilt, die Schnellsten bekamen letztes Jahr bei der ersten Ausführung dieses Bewerbes für ihre großartige Leitung ein Bier als Gewinn bezahlt, der Langsamste, den man ja bekanntlich auch für die Mittelzeit braucht, ging mit einer großen Wurst nach Hause. Der veranstaltende Verein HOT!, die Ausdauersektion des ASKÖ Gosau wird sich da auch heuer sicher wieder etwas einfallen lassen. Gut organisiert, dank der Unterstützung der Skiregion Gosau/Dachstein West, auch die gegebenen Möglichkeiten für die Zuschauer. Sie können mit der Bahn nach oben fahren, für den Gepäcktransport der Athleten ist ebenfalls gesorgt. Nach dem ganzen Spektakel geht die Bahn auch wieder sowohl für Athleten als auch Zuschauer talwärts. Für die Zuschauer besteht die Möglichkeit mit der Seilbahn hinauf und auch dem Rennen wieder hinunter zu fahren.
Alle diese angeführten Bewerbe sind offizielle ASKIMO Rennen. Genauere Infos, Links und Infos über die veranstaltenden Verein gibt es im ASTC Rennkalender.
Seefeld ist fuer den Rosshuettennaufstieg schon gut geruestet. Zitat von Veranstalter Martin Mausser: "...wie im tiefsten Winter! Sehr hart, die Radrakspuren vereisen ein wenig, deswegen auch ein bisschen glatt – aber wirklich traumhaft!"Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen! Gruss, Stefan Links zum Thema: skitourencup.at