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Der Ätna beim heutigen Anflug auf Sizilien
Michi wird am Zoll genauer untersucht....auch Polizisten können verdächtig sein
Rein in die fliegende Konserve
Unser Bus, den wir in den nächsten Tagen benutzen dürfen
Endlich angekommen!
Wie geht das jetzt mit den Zimmern?
Das ausgesprochen liebe Städtchen Nicolosi
Weltcup Sizilien Tag 1 – die Anreise

Von: Karl Posch 18.02.2010
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Dieses Wochenende steht ein ganz besonders exotisches Weltcuprennen auf dem Programm: die “Trofeo Etna” in Sizilien, ein Tourenskirennen auf den Vulkan Ätna in Sizilien/Italien. Das Österreichische Team, bestehend aus Alexander Lugger, Michaela Essl, Wolfi Klocker und Alexander Fasser sowie aus dem Fotografen Alfred Ruff und mir wurde heute bei der Anreise begleitet von einem privat mitgereisten Schlachtenbummler: Mario Lugger, dem Bruder von Alex. Während wir alle geschlossen von Venedig nach Sizilien geflogen sind, ist Alex Fasser mit dem deutschen Team von München aus hierher geflogen.
 
Angekommen in Catania, direkt am Mittelmeer, begannen heute die positiven Überraschungen. Während wir ein sehr „südlich organisiertes“ Rennen erwarteten, wurden wir eines besseren belehrt. Ein Empfangskomitee erwartete uns am Flughafen, ein Gratis- Leihauto stand bereit…gekennzeichnet mit AUSTRIA und vorbereitet für die 20 Kilometer in den Ort unserer Unterkunft, Nicolosi, direkt am Fuß des Ätna auf etwa 750 Höhenmetern.
 
An den Straßen des Städtchens standen Posten, die zusätzlich zur hervorragenden Beschilderung für den Durchblick sorgten. Die Anmeldung…ein Traum! Trotz Problemen mit der Zimmer-Reservierung (wir werden morgen in ein anderes Hotel siedeln müssen) wurde an alles gedacht, Essensgutscheine, Unterlagen und sogar eine persönliche Begleitung zum Hotel. Apropos essen…das ist ein Wahnsinn! In einem rotierenden System werden wir Tag für Tag von einem Restaurant zum anderen gebracht, werden hier richtiggehend verwöhnt. Entsprechende Stimmung unter unseren Athleten ebenso wie unter allen anderen Nationen hier: super positiv!
 
Nachdem Michi schon Visitenkarten mit persönlichen Nachrichten von anderen Gästen (jaja, die Italiener!) im Restaurant von der Kellnerin zugesteckt bekam, haben wir uns entschlossen, ins Hotel zu gehen und uns vorzubereiten für die morgen geplante Besichtigung. Leider wissen wir nichts von der Strecke, nichtmal wo sie sein wird. Trotz der offenbar besten Schneelage am Ätna (haben wir beim drüberfliegen gesehen) befürchten wir zudem, dass es oben nicht gerade freundlich sein wird. Hier im Tal hat es 17° Plus, allerdings geht der Wind ziemlich….der Ätna ist 3.200 Meter hoch und steht sehr ausgesetzt da…vermutlich bläst es da oben ziemlich. Bis zum Rennen am Samstag werden sich die Verhältnisse wohl hoffentlich verbessern.
 
PS.: Bisher kein Kontakt mit der Mafia
 
 
Links zum Thema:
www.scsudest.com/
 
 
Positive Ueberraschung

Von: Werner Brugger [zum Profil] 19.02.2010
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Hallo nach Sizilien, da wird man ja neidisch, scheint eine tolle Location zu sein. Bin wirklich gespannt auf das Rennen, passt's auf die Michi auf, dass sie uns nicht abhanden kommt. Uebrigens: als Team Austria zu erkennen zu sein, ist gut, aber der Chefchauffeur sollte noch aus dem Auto alles um sich herum sehen und erkennen können...man koennte lt. dem Bild Zweifel bekommen, ob das so ist. Alles Gute beim Rennen aus der Heimat!
Hoffe, Mario Lugger gibt ein gutes Bild für den Lesachtaler Fanclub ab, die Glocke wird ja dabei sein, oder?
 
 
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